Wachstum – Zwang oder Chance?



Siebter Wissenschafts Dialog
15. bis 17. Oktober 2008

08:30

Registrierung der Teilnehmer

10:30

Eröffnung der Konferenz

Klaus Hug

Präsident des Stiftungsrates

11:00

Vorsitz: Klaus Hug

Einführung in die Konferenz

Martina Weiss

Präsidentin des Programmkomitees

12:00

Vorsitz: Klaus Hug

Einführung ins Thema „Wachstum“

Joel Mokyr

Northwestern Universität, Evanston

12:45

Mittagessen

14:00

Vorsitz: Reinhard Nesper

Wirtschaftswachstum und Wohlstand

Hansjörg Siegenthaler

emeritiert Universität Zürich

15:00

Vorsitz: Reinhard Nesper

Plenumsdiskussion Wachstum: Ziele & Errungenschaften – Risiken & Nachteile

Kuno Rüst / Gerd Folkers / Paul Embrechts

Kloster Engelberg / ETH Zürich / ETH Zürich

16:00

Vorsitz: Reinhard Nesper

Workshops

Mitglieder Studienstiftung

18:30

Nachtessen

20:00

Vorsitz: Dominik Galliker

Öffentlicher Abend: Wachstum – Fluch oder Segen?

Die Mitwirkenden

22:00

Schlummertrunk

06:30

Morgenaktivität «In the Spirit of the Location»

08:30

Vorsitz: Michelle Grant

Wirksame Entwicklungshilfe: Neue Ansätze in der Projektevaluation

Dina Pomeranz

Harvard Universität, Boston

10:30

Vorsitz: Michelle Grant

Zukunft des Wachstums (ETHsustainability & YES)

Moderatoren und YES Team

12:30

Mittagessen

13:30

Vorsitz: Jakob Nüesch

Bankenwachstum: Pflicht oder Kür

Werner H. Peyer

UBS, Zürich

14:30

Vorsitz: Jakob Nüesch

Chinesischer Erfolg – Ein Wunder!?

Ling Shen

Shanghai University of Finance and Economics, China

16:00

Vorsitz: Jakob Nüesch

Womit kann man zufrieden sein?

David Steindl-Rast

Network for Grateful Living

17:30

Abendveranstaltung auf dem Titlis

06:30

Morgenaktivität «In the Spirit of the Location»

08:30

Vorsitz: Felicitas Pauss

Wachstum und Oekologie: Wo liegen die Grenzen?

Lucas Bretschger

ETH, Zürich

09:30

Vorsitz: Felicitas Pauss

Politische Institutionen und Wirtschaftswachstum

Gebhard Kirchgässner

Universität St. Gallen

10:30

Vorsitz: Felicitas Pauss

Alte Wissenschaft für einen neuen Fortschritt?

Ernst von Weizsäcker

Donald Bren School for Environmental Science and Management, UCSB, Santa Barbara

11:30

Vorsitz: Jakob Nüesch

Reflexionen

Doris Leuthard

Bundesrätin, Bern

12:30

Vorsitz: Jakob Nüesch

Schlusswort und Ausblick

Klaus Hug

Präsident des Stiftungsrates

12:45

Mittagessen

Partner

Nach einer längeren Phase der fruchtbaren Zusammenarbeit wurde im Juni 2007 eine enge Partnerschaft vereinbart. Das Collegium Helveticum ist ein von Universität Zürich und ETH Zürich gemeinsam getragenes Institut.

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

2014 ist die Stiftung Academia Engelberg eine Partnerschaft mit der Universität Lund aus Schweden eingegangen. Die Universität wurde im Jahre 1666 gegründet, jedoch bestand schon 1425 das Studium generale, ein Vorgänger der heutigen Universität.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Mit Singularity 2030 besteht seit 2016 eine Partnerschaft. Ziel es es, Synergien bei der Vermittlung von wissenschaftlicher Forschung über Singularity (künstliche Intelligenz / biologische Intelligenz) an die breite Öffentlichkeit und Unternehmerkreise zu nutzen.

Die Stavros Niarchos Foundation ist eine der weltweit führenden internationalen philanthropischen Organisationen. Sie unterstützt die Aktivitäten der Stiftung Academia Engelberg seit 2013 und ermöglicht damit massgeblich die Summerschool.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.