Personalisierte Medizin



Zehnter Wissenschafts Dialog
14. bis 16. September 2011

08:00

Personalisierte Medizin – Vorschau

Prof. Dr. Heini Murer

Mitglied des Programmkomitee

08:00

Personalisierte Medizin – Vorschau

Prof. Dr. Gerd Folkers

Mitglied des Programmkomitee

08:30

Stimmen der Teilnehmer

Teilnehmer der Konferenz

09:00

Registrierung der Teilnehmer

10:30

Eröffnung der Konferenz

Klaus Hug

Präsident der Stiftung Academia Engelberg

11:00

Vorsitz: Klaus Hug

Die Macht der Genetik – Von Fliegen zu Menschen

Ernst Hafen

ETH Zürich

12:45

Mittagessen

16:00

Kaffeepause

16:00

Vorsitz: Heini Murer

P4-Medizin und web-basierte partizipative Forschung

Uta Francke

Stanford School of Medicine

17:45

Vorsitz: Heini Murer

Integrierte, vorausschauende medizinische Versorgung und klinische Forschung

James Heywood

PatientsLikeMe

18:30

Nachtessen

22:00

Schlummertrunk

06:30

Morgenaktivität «In the Spirit of the Location»

08:30

Vorsitz: Effy Vayena

Personalisieren des menschlichen Gedächtnisses: Was ist machbar, was ist wünschenswert

Andreas Papassotiropoulos

Universität Basel

09:15

Vorsitz: Effy Vayena

Zellgenome in menschlichen Populationen

Emmanouil Dermitzakis

Universität Genf

10:00

Kaffeepause

12:15

Mittagessen

14:00

Vorsitz: Denis Monard

Präsentationen junge Wissenschaftler

Gruppe junger Wissenschaftler

15:00

Vorsitz: Denis Monard

Diskussion mit jungen Wissenschaftlern

Gruppe junger Wissenschaftler

17:00

Stimmen der Teilnehmer

Teilnehmer der Konferenz

17:15

Abendveranstaltung auf dem Titlis

06:30

Morgenaktivität «In the Spirit of the Location»

09:15

Vorsitz: Gerd Folkers

Rechtliche Aspekte der personalisierten Medizin

Brigitte Tag

Universität Zürich

10:00

Vorsitz: Gerd Folkers

Ethische Herausforderungen in der personalisierten Genomik

Effy Vayena

Universität Zürich 

11:15

Vorsitz: Gerd Folkers

Was haben wir gelernt, was werden wir tun? Zusammenfassung

Gerd Folkers

Collegium Helveticum

11:45

Vorsitz: Nik Walter

Runder Tisch Politik und Medien

Verschiedene

12:45

Schlusswort und Ausblick

Dominik Galliker

Vize-Präsident der Stiftung Academia Engelberg

13:00

Mittagessen

Partner

Nach einer längeren Phase der fruchtbaren Zusammenarbeit wurde im Juni 2007 eine enge Partnerschaft vereinbart. Das Collegium Helveticum ist ein von Universität Zürich und ETH Zürich gemeinsam getragenes Institut.

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

2014 ist die Stiftung Academia Engelberg eine Partnerschaft mit der Universität Lund aus Schweden eingegangen. Die Universität wurde im Jahre 1666 gegründet, jedoch bestand schon 1425 das Studium generale, ein Vorgänger der heutigen Universität.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Mit Singularity 2030 besteht seit 2016 eine Partnerschaft. Ziel es es, Synergien bei der Vermittlung von wissenschaftlicher Forschung über Singularity (künstliche Intelligenz / biologische Intelligenz) an die breite Öffentlichkeit und Unternehmerkreise zu nutzen.

Die Stavros Niarchos Foundation ist eine der weltweit führenden internationalen philanthropischen Organisationen. Sie unterstützt die Aktivitäten der Stiftung Academia Engelberg seit 2013 und ermöglicht damit massgeblich die Summerschool.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.