Die Zukunft des Sozialstaates



12. Wissenschaftsdialog
vom 15. bis 17. Oktober 2013 in Engelberg

08:00

Vorankündigung

Prof. Dr. h.c. Jürg Krummenacher

08:30

Stimmen der Teilnehmer

Teilnehmer der Konferenz

09:00

Registrierung der Teilnehmer

10:15

Eröffnung der Konferenz

Hans Groth

Präsident des Stiftungsrates

11:00

Vorsitz: Hans Groth

Der Sozialstaat im Zeitalter der Globalisierung

Gerhard Bäcker

Universität Duisburg-Essen

11:45

Vorsitz: Hans Groth

Solidarität und/oder Sockelgleichheit. Wie gerecht ann der Sozialstaat sein?

Georg Kohler

Universität Zürich

12:40

Mittagessen

14:00

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Von der Arbeiterfrage zum Sozialstaat. Ein Rückblick

Brigitte Studer

Universität Bern

14:45

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Wohlfahrtsstaaten im Vergleich

Josef Schmid

University of Tübingen

15:30

Kaffeepause

16:00

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Braucht es den Sozialstaat überhaupt?

Franz-Xaver Kaufmann

Universität Bielefeld

16:45

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Sind gerechte Gesellschaften glücklicher?

Richard Wilkinson

University of Nottingham

18:30

Nachtessen

20:00

Vorsitz: Dominik Galliker

Öffentlicher Abend: Wo liegen die Grenzen des Sozialstaates?

Die Mitwirkenden

22:00

Schlummertrunk

06:30

Morgenaktivität «In the Spirit of the Location»

08:30

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Kein europäisches Sozialmodell oder Sozialstaat ohne Arbeit? Zukunftsoptionen moderner Wohlfahrtsgesellschaften

Bernd Marin

European Centre for Social Welfare Policy and Research, Vienna

09:15

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Armut trotz Reichtum

Ueli Mäder

Universtität Basel

10:00

Kaffeepause

10:30

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Generationenbeziehungen – Entwicklungen und sozialpolitische Herausforderungen

François Höpflinger

Universität Zürich

11:15

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Bedingungen der Wohlstandsproduktion in Familien

Heidi Stutz

Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS

12:15

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Wohlfahrtsstaat aus internationaler Perspektive 

Ewa Björling

Minister of Trade, Stockholm

12:45

Mittagessen

14:00

Vorsitz: Rainer Egloff

Plenumsdiskussion einer Gruppe junger Wissenschaftler

Junge Wissenschaftler aus Frankreich, Griechenland, Schweden und Schweiz

15:30

Vorsitz: Rainer Egloff

Präsentationen

Junge Studenten

17:15

Abendveranstaltung auf dem Titlis

06:30

Morgenaktivität «In the Spirit of the Location»

08:30

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts

Heiner Flassbeck

UNCTAD, Genf

09:15

Vorsitz: Jürg Krummenacher

In die Bildung investieren: Frühkindliche Bildung als (Armuts-)Prävention

Margrit Stamm

Universität Fribourg

10:00

Kaffeepause

10:30

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Demografische Entwicklung und die Folgen

Jürg Krummenacher

Hochschule Luzern

11:15

Vorsitz: Jürg Krummenacher

Herausforderung für den Schweizer Sozialstaat

Jürg Brechbühl

Bundesamt für Sozialversicherungen

12:30

Schlusswort und Ausblick

Hans Groth

Präsident des Stiftungsrates

12:45

Stehlunch

Partner

Nach einer längeren Phase der fruchtbaren Zusammenarbeit wurde im Juni 2007 eine enge Partnerschaft vereinbart. Das Collegium Helveticum ist ein von Universität Zürich und ETH Zürich gemeinsam getragenes Institut.

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

2014 ist die Stiftung Academia Engelberg eine Partnerschaft mit der Universität Lund aus Schweden eingegangen. Die Universität wurde im Jahre 1666 gegründet, jedoch bestand schon 1425 das Studium generale, ein Vorgänger der heutigen Universität.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Mit Singularity 2030 besteht seit 2016 eine Partnerschaft. Ziel es es, Synergien bei der Vermittlung von wissenschaftlicher Forschung über Singularity (künstliche Intelligenz / biologische Intelligenz) an die breite Öffentlichkeit und Unternehmerkreise zu nutzen.

Die Stavros Niarchos Foundation ist eine der weltweit führenden internationalen philanthropischen Organisationen. Sie unterstützt die Aktivitäten der Stiftung Academia Engelberg seit 2013 und ermöglicht damit massgeblich die Summerschool.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.