Summer School 2016


«An amazing experience»

Die Summer School  brachte 16 Studenten aus zwölf verschiedenen Ländern zusammen. Sie wurden in das Thema „Im Grenzbereich“ eingeführt. Dabei ging es um Grenzen und Schnittstellen in einer Vielzahl von Bereichen, welche für die Wissensgesellschaft von heute wichtig sind.

Die Teilnehmenden wurden darauf vorbereitet, sich aktiv und kreativ in die Jahreskonferenz vom Oktober 2016 zum Thema “At the Limit“ einzubringen. Sie werden die Konferenz mitgestalten, indem sie neue Perspektiven aufzeigen, welche sie in der Summer School vorbereitet haben.

Die Teilnehmenden studierten Themen mit Bezug zum Konferenzthema und hinterfragten diese kritisch. Dazu gehörten Grenzen in unseren Erkenntnisfähigkeiten, das Aufkommen von Maschinenintelligenz und dessen Auswirkungen, die Art der Grenzerfahrungen, ein besseres Verständnis der Gegenwart als Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft, Theorien von Grenzen innerhalb einer Gesellschaft und die Grenzen des Wirtschaftswachstums.

In der Summer School, präsentierte jeder Teilnehmer ein aktuelles Thema, welches im Hinblick auf seine transdisziplinäre Relevanz für die Entwicklungen der heutigen Gesellschaft diskutiert wurde.

Rund dreissig junge Wissenschaftler haben sich für die diesjährige Summer School der Academia Engelberg interessiert. 16 davon tauchten Ende Juni 2016 in die Welt der Grenzen ein.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Atmanspacher, Mitglied des Collegium Helveticum,  nahmen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Australien, China, Deutschland, Griechenland, Grossbritannien, Indien, Iran, Kenia, Schweden, Taiwan, Ukraine und der Schweiz an der Summer School in Basel teil.

Ein besonderer Dank gilt der Partnerin, der Stavros Niarchos Foundation, und dem Gastgeber in Basel, Helvetia Versicherungen.

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.

Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.

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