Plenumsdiskussion



Donnerstag, 13. Oktober 2016 | 16:15 Uhr

Referent

Referenten des Nachmittags

Reporting

Am Round Table diskutierten Lukas Schrittwieser von der ETH Zürich als Vertreter der jungen Wissenschaftler, die zwei Referenten Dr. Matthias Kaiserswerth und Dr. Ulrich Classen sowie Prof. Gerd Folkers, der durch die Diskussion führte.

Zum Referat Big Data von Matthias Kaisserwerth meinte Lukas Schrittwieser: „Uns fehlt der wissenschaftliche Diskurs in diesem Bereich. Wir wissen nicht, wie wir mit der Frage nach Freiheit und Sicherheit von Daten umgehen sollen“.

Nebst dem Thema Sicherheit drehte sich die Diskussion um den Begriff der Innovation. „Amerika hat ein ganz anderes Denkmodell was Innovation anbelangt“, meinte Matthias Kaiserswerth.“

Wie dieses Denkmodell aussieht und wieso Ulrich Claessen ein kleines Plädoyer auf die angewandte Forschung hielt, erfahren Sie hier im Video.

Diskussionsteilnehmer

Für die Lebensläufe der beteilitgten Referenten klicken Sie auf deren Namen untenstehend:

Lebenslauf Matthias Kaiserswerth
Lebenslauf Ulrich Claessen
Lebenslauf Ronald Jäger

Lukas Schrittwieser

Lukas Schrittwieser wurde 1988 in Österreich geboren, wo er die Matura an einer technischen Schule mit Schwerpunkt IT und Netzwerktechnik absolvierte. Nach einem Praktikum in der Halbleiterentwicklung bei Infineon Technologies in München studierte er Elektrotechnik an der ETH Zürich.

Während des Studiums war er in verschiedenen administrativen und exekutiven Funktionen des Fachvereins der Elektrotechnik- und Maschinenbaustudenten aktiv. Er absolvierte ein Praktium in der Entwicklungsabteilung für Mittelspannungsantriebe bei ABB USA und schloss 2014 als Master of Science an der ETH Zürich ab.

Zur Zeit arbeitet er am Power Electronic Systems Laboratory der ETH Zürich an seiner Dissertation im Bereich Leistungselektronik. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit hoch effizienten Gleichrichtersystemen welche in der Versorgung von Telekommunikationsanlagen und Rechenzentren, der Batterieladung für Elektromobilität oder zur Speisung industrieller niederspannungs Gleichstromnetze Anwendung finden.

Lukas Schrittwieser ist seit 2010 Geförderter der Schweizerischen Studienstiftung.

 

Partner

Nach einer längeren Phase der fruchtbaren Zusammenarbeit wurde im Juni 2007 eine enge Partnerschaft vereinbart. Das Collegium Helveticum ist ein von Universität Zürich und ETH Zürich gemeinsam getragenes Institut.

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

2014 ist die Stiftung Academia Engelberg eine Partnerschaft mit der Universität Lund aus Schweden eingegangen. Die Universität wurde im Jahre 1666 gegründet, jedoch bestand schon 1425 das Studium generale, ein Vorgänger der heutigen Universität.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Mit Singularity 2030 besteht seit 2016 eine Partnerschaft. Ziel es es, Synergien bei der Vermittlung von wissenschaftlicher Forschung über Singularity (künstliche Intelligenz / biologische Intelligenz) an die breite Öffentlichkeit und Unternehmerkreise zu nutzen.

Die Stavros Niarchos Foundation ist eine der weltweit führenden internationalen philanthropischen Organisationen. Sie unterstützt die Aktivitäten der Stiftung Academia Engelberg seit 2013 und ermöglicht damit massgeblich die Summerschool.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.

Supporter

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Die Stavros Niarchos Foundation ist eine der weltweit führenden internationalen philanthropischen Organisationen. Sie unterstützt die Aktivitäten der Stiftung Academia Engelberg seit 2013 und ermöglicht damit massgeblich die Summerschool.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.

Medienpartner