Reflektionen zu den Vorträgen – Plenums Diskussion



Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 16:45 Uhr

Referent

Junge Wissenschaftler

Junge Wissenschaftler

Monika Wehrli und Andrin Flütsch von der Schweizerischen Studienstiftung gaben den Teilnehmenden des 13. Wissenschaftskongresses der Stiftung Academia Engelberg neben einem kurzen Rückblick auf die Referate auch einige spannende Gedanken mit auf den Weg.

Unter anderem betonten sie, dass gentechnisch veränderte Organismen (GMO’s) nicht ignoriert werden dürfen. Sie seien während der Konferenz zwar erwähnt worden, eine vertieft Diskussion fehlte aber. Obwohl GMO‘s in der Schweiz nicht erlaubt seien, gehören sie zur Diskussion rund um die Nahrungssicherheit. Zudem fragten sich die beiden, ob es nicht sinnvoll wäre, Einschränkungen in Bezug auf das Marktwachstum zu prüfen. Auch auf politischer Ebene könnte es sinnvoll sein, quantitative Einschränkungen in Betracht zu ziehen.

Abschliessend wiesen beide darauf hin, dass viel geforscht werde im Bereich der Nahrungssicherheit. Was nun aber wichtig sei, dass man sich um die Umsetzung kümmere. Man dürfe nicht nur über Lösungen sprechen, sondern müsse diese ab sofort auch in die Tat umsetzen!

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.