Grenzüberschreitende Demokratie



Sonntag, 1. Januar 2012

April_2

Die meisten politischen Konflikte besitzen in der heutigen Zeit eine grenzüberschreitende Dimension. Da stellt sich die Frage, wie die demokratische Selbstbestimmung funktionieren kann. Politische Entscheide reichen fast immer über Grenzen der demokratisch verfassten Gemeinschaften hinaus – Gemeinden, Kantone, Staaten.

Unter der Leitung des Journalisten und Publizisten Karl Lüönd diskutierten am 19. April 2012 in der Universität Luzern Prof. Dr. iur. Andreas Auer, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Universität Zürich, Prof. Dr. Francis Cheneval Lehrstuhl für Politische Philosophie, Universität ZH, Dr. Daniel Müller-Jentsch Projektleiter bei Avenir Suisse und Dr. Philipp Stähelin, a. Ständerat, Frauenfeld über die Demokratie in einer „entgrenzten“ Welt.

Prof. Dr. Joachim Blatter, Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie eröffnete den Abend. 

 

Partner

Nach einer längeren Phase der fruchtbaren Zusammenarbeit wurde im Juni 2007 eine enge Partnerschaft vereinbart. Das Collegium Helveticum ist ein von Universität Zürich und ETH Zürich gemeinsam getragenes Institut.

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

2014 ist die Stiftung Academia Engelberg eine Partnerschaft mit der Universität Lund aus Schweden eingegangen. Die Universität wurde im Jahre 1666 gegründet, jedoch bestand schon 1425 das Studium generale, ein Vorgänger der heutigen Universität.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Mit Singularity 2030 besteht seit 2016 eine Partnerschaft. Ziel es es, Synergien bei der Vermittlung von wissenschaftlicher Forschung über Singularity (künstliche Intelligenz / biologische Intelligenz) an die breite Öffentlichkeit und Unternehmerkreise zu nutzen.

Die Stavros Niarchos Foundation ist eine der weltweit führenden internationalen philanthropischen Organisationen. Sie unterstützt die Aktivitäten der Stiftung Academia Engelberg seit 2013 und ermöglicht damit massgeblich die Summerschool.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.