Quantenstadt



Donnerstag, 13. September 2012

Autor

Madeleine Imbeck / Arpad Hetey

Gedanken zum Vortrag „Urbanity and the Abundance of Clean Energy“

In einer Gesellschaft, in der 100000 Soziologen forschen, 100000 Architekten entwerfen und 100000 Ingenieure optimieren, ist alles verknüpft, alles designt und alles Infrastruktur. Der Überfluss erneuerbarer Energien ermöglicht uns ein Leben im Überfluss. Die Stadt kann alles sein und wird generisch.

Doch wie leben wir in einer generic city? Wir müssen Identität erzeugen. Empörung muss blosse Beschäftigung ersetzen, die Analyse wird überflüssig, wenn sie nur dazu führt, dass wir nichts mehr machen. Ludger Hovestadt fordert stattdessen ein „Doping“ des Urzustandes: Mobiltelefone, Photovoltaik oder Kochen ermöglichen eine neue Lesart.

Städtebaulich deute ich das als Strategie der punktuellen Verbesserung. Anstatt ein ganzes Quartier zu transformieren, versucht man, eine Aufwertung durch einen konzentrierten Eingriff zu verändern.

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.

Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.