Conclusions et questions pour l’avenir



Freitag, 30. September 2005 | 12:00 Uhr

Referent

Ruth Dreifuss

Organisation

alt Bundesrätin

Reporting

Die ehemalige Bundesrätin Ruth Dreifus präsentiert am Freitag in der Schlussrunde mögliche Ansatzpunkte. In ihrer Rede verteidigte alt Bundesrätin Ruth Dreifuss das Krankenversicherungs Gesetz der Schweiz und dessen Entwicklung. Sie zeigte auf, dass die Kostensteigerungen in allen westlichen Ländern ähnlich hoch seien, egal welches System ein Land auch hat. Um wirklich Kosten zu senken, seien alle Protagonisten dieses Marktes gefordert.

Ruth Dreifuss

Ruth Dreifuss (*1940 in St. Gallen) absolvierte ihre Ausbildung in Genf mit Handeldiplom 1958, Lizenziat in Wirtschaftswissenschaften 1970 und bis 1972 Assistentin an der Universität Genf. Von 1958 bis 1960 war sie Hotelsekretärin im Tessin und dann bis 1964 Redaktorin einer Wochenzeitschrift in Basel. 1965 bis 1968 arbeitete sie im Bereich berufliche Integration am „Centre psycho-social Universitaire“ von Genf.

Von 1972 bis 1981 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten tätig.

Ab 1981 war sie Zentralsekretärin des Schweizerischen Gewerkschaftsbund. Von 1989 bis 1992 war sie Mitglied des Berner Stadtrates. Im Jahr 1993 wurde sie in den Bundesrat gewählt und war bis 2002 Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern.

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.

Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.