Fortsetzung Open Space Diskussion zu Chancen nutzen, Risiken minimieren



Freitag, 17. Oktober 2003 | 8:30 Uhr

Referent

Matthias zur Bonsen

Reporting

Aus 16 Diskussionsforen wurden am Freitag nochmals fünf Themen selektioniert und kurz aber intensiv diskutiert. Gemeinsamer Empfehlung aller Arbeitsgruppen war, dass sich die Gesellschaft heute mit Pervasive Computing intensiv auseinander setzen muss. Dabei sind sowohl Politiker wie Behörden gefordert, Leitplanken zu setzen. Insbesondere sollte sichergestellt werden, dass der User jederzeit darüber informiert ist, wenn der Computer selbständig handeln will und dass er dies – wenn er will – auch unterbinden kann. Diese Entscheidungskompetenz darf nicht an die Maschine delegiert werden. Datenschutz, Haftungsrecht und Konsumentenschutz müssen laufend an die technischen Veränderungen angepasst werden. Gefordert wurde auch ein technologiefreier Raum ohne ständiges Natel-Klingeln und Notebooks – ähnlich den rauchfreien Zonen – ob die Gesellschaft dies allerdings auch will, wird die Zukunft zeigen.

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.

Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.