Kreativität und Innovation in der wissenschaftlichen Forschung



Donnerstag, 29. September 2005 | 14:00 Uhr

Referent

Roger Busch

Organisation

Ludwig-Maximilians-Universität München, München

Reporting

Für den kurzfristig verhinderten Prof. Miroslav Radman sprang Dr. Roger Busch ein. Er verteidigte die Freiheit der Forschung im Sinne von Prof. Radmann.

Roger Busch

Roger Busch (*1958, verheiratet, 3 Kinder) studierte 1978-1985 in München Theologie, Psychologie und Wirtschaftswissenschaft. Nach zwei Jahren Assistenz bis 1990 Pastor In Ehingen am Ries (Bayern). 1990 bis 1995 persönlicher Assistent des Bischofs der Evangelisch-Lutheranischen Kirche von Bayern mit den Arbeitsschwerpunkten Kirche und Politik und Kirche und Wirtschaft. 1994 Dr. der Theologie.

Seit 1995 Referent der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern für Naturwissenschaft und Technik. Seit 1997 Direktor des TTN Institutes für angewandte Ethik an der Ludwig-Maximilian-Universität in München mit den Schwerpunkten Konfliktkommunikation, Biotechnologie, ethische Aspekte in den Informations- und Kommunikations-Technologien, der Entwicklung der Landwirtschaft und Wirtschaftsethik. Roger Busch ist unter anderem Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, des Wirtschaftrats Bayern, Energiebeirat der Bayerischen Staatsregierung und in der Group de reflexion von TA-Swiss.

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.

Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.