Plenumsdiskussion – Zweiter Block



Freitag, 14. Oktober 2016 | 12:30 Uhr

Referent

Referenten des zweiten Blocks

Reporting

Die anschliessende Diskussion, geleitet von Vera Eichenauer, drehte sich hauptsächlich um das Lieblingsthema der Schweizer, die Dialekte.

„Dialekte haben ein hohes Identifikationspotential“, meinte Anna Diem, Studentin der Geschichte, Kulturanalyse und Islamwissenschaft an der Universität Zürich.

„Die Schweiz hat eine sehr starke Skalierung auf kleine Dialekte“, wusste Peter Auer eine Erklärung für dieses Phänomen.

Zum Schluss der Diskussion wurde Peter Auer gefragt, wie er die Objektivität des Diskurses rund um das Thema Frühfranzösisch aus sprachwissenschaftlicher Perspektive sehe. Seine klare Antwort sowie die gesamte Diskussion sehen sie in diesem Video.

Diskussionsteilnehmer

Für die Lebensläufe der beteilitgten Referenten klicken Sie auf deren Namen untenstehend:

Lebenslauf Kristina Zumbusch
Lebenslauf Peter Auer

Anna Diem

Anna Diem studiert im Master Geschichte, Kulturanalyse und Islamwissenschaft an der Uni Zürich. Sie hat Auslandaufenthalte in Jordanien, Israel und Indien gemacht, Studienreisen haben sie in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Katar sowie nach Georgien und Armenien geführt und sie hat selber eine solche nach Jordanien organisiert.

Neben der physischen nationalen Grenzüberschreitung lebt sie persönliche Grenzerfahrungen wenn sie Sprachen lernt, Menschen zuhört, Romane liest oder in der fast-Ekstase im Symphonieorchester musiziert – ganz selten auch wenn sie einen Aufsatz liest.

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.

Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.

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