Wachsender Einfluss von Pervasive Computing



Donnerstag, 16. Oktober 2003 | 9:10 Uhr

Referent

Krishna Nathan

Organisation

IBM Zürich Forschungslabor

Reporting

In den letzten Jahren hat die Zahl der Handhelds wie Handy’s, Palm’s etc. explosionsartig zugenommen. Schätzungen gehen davon aus, dass bald mehr dieser Geräte als PC’s im Gebrauch sind. Welches sind die Auswirkungen dieser Entwicklung? Was ist nützlich, wo ist Vorsicht angebracht?

Krishna Nathan

Dr. Krishna Nathan (*1962) ist Direktor am Forschungslabor von IBM in Zürich. Er trat 1991 in die IBM ein und war in verschiedenen Forschungs- und Managementfunktionen im Bereich Pen-Computing, Handschrift-Erkennung, neue mobile Plattformen und verwandte Anwendungen am T.J. Watson Research Center tätig. Von 1999 bis 2001 war Dr. Nathan Direktor für Consumer Voice Systeme in der Software-Gruppe und hier zuständig für den weltweiten Vertrieb, das Marketing und die Entwicklung der Produktpalette Sprachtools von IBM. Vor seinem Wechsel in seine heutige Position war er als Assistent des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden von IBM tätig.

 

Dr. Nathan studierte am Massachusetts Institute of Technology Elektrotechnik mit Master-Abschluss. Promotion in Electrial Sciences an der Brown-Universität.

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.

Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.