Wirksame Entwicklungshilfe: Neue Ansätze in der Projektevaluation



Donnerstag, 16. Oktober 2008 | 8:30 Uhr

Referent

Dina Pomeranz

Organisation

Harvard Universität, Boston

Dina Pomeranz

Dina Pomeranz ist Doktorandin in Volkswirtschaft an der Harvard Universität, wo sie sich in Entwicklungsökonomie spezialisiert und Auswirkungen von Initiativen zur Armutsbekämpfung analysiert. Zuvor hat sie am Institut für Internationale Studien (HEI) in Genf internationale Beziehungen und internationale Wirtschaft studiert.

Neben ihren akademischen Interessen war Dina Pomeranz in verschiedenen Institutionen aktiv, so zum Beispiel in beratender Funktion für die Chilenische Steuerbehörde und das Schweizerische Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, als Praktikantin im Hochkommissariat für Flüchtlinge der UNO, und als Gründerin und Organisatorin des Netzwerks ‚Swiss Economists Abroad’ und des Vereins Schweizer Freunde von ‘TamTam Africa – Together Against Malaria’.

Ihre Tätigkeiten führten sie in viele verschiedene Regionen der Welt. Zurzeit arbeitet sie hauptsächlich an Forschungsprojekten in Chile und den USA. Sie ist Mitglied der Schweizerischen Studienstiftung und Fellow des ‘Center for International Development’ an der Kennedy School sowie des Projektes ‘Justice, Welfare and Economics’ von Amartya Sen an der Harvard Universität.

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.

Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.