Boulevard und Politik



Sonntag, 1. Januar 2012

Boulevard_2

Ist die Demokratie die ideale Staatsform, um den vielen Problemen, mit denen die Gesellschaft konfrontiert ist, zu begegnen?
Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Bürgerinnen und Bürger ihre Rechte wahrnehmen wollen und können? Welche Rolle spielen die Medien bei der Entscheidungsfindung?

Insbesondere die Macht der Medien ist ein wiederkehrendes Thema. Sei es bei den Bundesratswahlen, bei Abstimmungsfragen und den Wahlen.
Diesem Thema war der neunte Wissenschaftsdialog der Academia Engelberg im Jahr 2010 gewidmet. Als Folgeveranstaltung organisierte die Stiftung zusammen mit Ringier am 22. März 2012 in Bern diese Podiumsdiskussion mit rund 130 Teilnehmern.

Blick berichtet am Freitag, 23. März 2012 über den Anlass

 

Donatoren und Partner

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

DIE HIRSCHMANN STIFTUNG ist eine gemeinnützige schweizerische Stiftung. 1985 wurde sie vom Unternehmer und Aviatik-Pionier Carl W. Hirschmann gegründet.

Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.

Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.