Grenzüberschreitende Demokratie



Sonntag, 1. Januar 2012

April_2

Die meisten politischen Konflikte besitzen in der heutigen Zeit eine grenzüberschreitende Dimension. Da stellt sich die Frage, wie die demokratische Selbstbestimmung funktionieren kann. Politische Entscheide reichen fast immer über Grenzen der demokratisch verfassten Gemeinschaften hinaus – Gemeinden, Kantone, Staaten.

Unter der Leitung des Journalisten und Publizisten Karl Lüönd diskutierten am 19. April 2012 in der Universität Luzern Prof. Dr. iur. Andreas Auer, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Universität Zürich, Prof. Dr. Francis Cheneval Lehrstuhl für Politische Philosophie, Universität ZH, Dr. Daniel Müller-Jentsch Projektleiter bei Avenir Suisse und Dr. Philipp Stähelin, a. Ständerat, Frauenfeld über die Demokratie in einer „entgrenzten“ Welt.

Prof. Dr. Joachim Blatter, Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie eröffnete den Abend. 

 

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Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.