Herausforderung Demokratie



Neunter Wissenschafts Dialog
13. bis 15. Oktober 2010

08:45

Stimmen der Teilnehner

Teilnehmer der Konferenz

09:00

Registrierung der Teilnehmer

10:30

Einführung in die Konferenz

Klaus Hug

Präsident des Stiftungsrates

11:00

Die Herausforderung der Demokratie im 21. Jahrhundert

Hanspeter Kriesi

Universität Zürich

12:45

Mittagessen

14:00

Vorsitz: Klaus Hug

Leben, Tod und Demokratie

Herbert Gottweis

Universität Wien

15:00

Vorsitz: Klaus Hug

Antizipatorische Governance von Wissenschaft und Technik

Daniel Barben

RWTH Aachen

15:30

Kaffeepause

17:30

Vorsitz: Gerd Folkers

Diskussion mit jungen Wissenschaftlern/-innen

Junge Wissenschaftlern/-innen

18:30

Nachtessen

20:00

Vorsitz: Matha Bächler

Öffentlicher Abend: Demokratie – wer gibt den Ton an?

Die Mitwirkenden

22:00

Schlummertrunk

06:30

Morgenaktivität «In the Spirit of the Location»

08:30

Vorsitz: Hans Rudolf Heinimann

Probleme mit der Wählerschaft und denjenigen, die sie lösen wollen

Arthur Lupia

Universität Michigan

09:30

Vorsitz: Hans Rudolf Heinimann

Kampf der Kulturen? Zur Einhegung unauflösbaren moralischen Widerstreits in der Genpolitik

Wolfgang van den Daele

Wissenschaftszentrum Berlin

10:20

Kaffeepause

11:00

Vorsitz: Hans Rudolf Heinimann

Massenmedien und öffentliche Meinung: Manipulation oder Aufklärung?

Jörg Matthes

Universität Zürich

12:00

Vorsitz: Hans Rudolf Heinimann

Diskussion mit jungen Wissenschaftlern/-innen

Junge Wissenschaftlern/-innen

12:45

Mittagessen

13:00

Stimmen der Teilnehner

Teilnehmer der Konferenz

14:00

Vorsitz: Fabio Segura

Möglichkeiten und Grenzen der Demokratie – YES Präsentation und Diskussion

Junge Wissenschaftlern/-innen

17:15

Abendveranstaltung auf dem Titlis

06:30

Morgenaktivität «In the Spirit of the Location»

08:30

Vorsitz: Hanspeter Kriesi

Krise der Demokratie?

Wolfgang Merkel

Wissenschaftszentrum Berlin

09:25

Vorsitz: Hanspeter Kriesi

Demokratische Repräsentation in einer internationalisierten und globalisierten Welt

Stefanie Bailer

ETH Zürich

10:35

Vorsitz: Hanspeter Kriesi

Demoikratie: Gegenwart und Zukunft

Francis Cheneval

Freie Universität Brüssel

11:30

Vorsitz: Hanspeter Kriesi

Diskussion mit jungen Wissenschaftlern/-innen

Jungen Wissenschaftlern/-innen

12:05

Vorsitz: Hanspeter Kriesi

Demokratie und Föderalismus

Arnold Koller

alt Bundesrat

12:35

Schlusswort und Ausblick

Klaus Hug

Präsident des Stiftungsrates

12:45

Mittagessen

13:00

Stimmen der Teilnehner

Teilnehmer der Konferenz

Partner

Nach einer längeren Phase der fruchtbaren Zusammenarbeit wurde im Juni 2007 eine enge Partnerschaft vereinbart. Das Collegium Helveticum ist ein von Universität Zürich und ETH Zürich gemeinsam getragenes Institut.

Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.

Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.

2014 ist die Stiftung Academia Engelberg eine Partnerschaft mit der Universität Lund aus Schweden eingegangen. Die Universität wurde im Jahre 1666 gegründet, jedoch bestand schon 1425 das Studium generale, ein Vorgänger der heutigen Universität.

Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.

Mit Singularity 2030 besteht seit 2016 eine Partnerschaft. Ziel es es, Synergien bei der Vermittlung von wissenschaftlicher Forschung über Singularity (künstliche Intelligenz / biologische Intelligenz) an die breite Öffentlichkeit und Unternehmerkreise zu nutzen.

Die Stavros Niarchos Foundation ist eine der weltweit führenden internationalen philanthropischen Organisationen. Sie unterstützt die Aktivitäten der Stiftung Academia Engelberg seit 2013 und ermöglicht damit massgeblich die Summerschool.

Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.